Taxidermia
14. Januar 2012 in Allgemeines
Ich war neulich im Unikino und da lief der ungarische Film “Taxidermia” von 2006. Wer mal keinen Bock auf Action und einen ein wenig krankhaften Film schauen möchte, der sollte diesen einfach mal ausprobieren. Im Groben geht es in dem Film um drei Generationen einer Familie. Eigentlich wird nur die männliche Abstammungslinie betrachtet. Daneben geht es um eine Art olympisches Wettessen in der SU. Des Weiteren ist der Enkel ein relative hagerer Tierpräperator, was seinem fetten Vater nicht gefällt. Am Ende stirbt sein Vater, weil er von den von ihm gemästeten enorm großen Hauskatzen angeknabbert wird. Daraufhin stopft der hagere Sohne seinen Vater aus und baut eine Maschine mit der er sich selbstpräperieren kann, sodass Vater und Sohn am Ende in einem wiener Museum ausgestellt werden.
Wie ihr bemerkt, ist der komplizierte Plot nicht so einfach einzufangen und den anfänglichen Teil habe ich auch unterschlagen. Bis auf einzelne Ausnahmen sind alle Schauspieler recht dick. Ich habe den film auf Ungarisch mit deutschen Untertitel gesehen, aber ich denke die deutsche Synchronisation wird wohl nicht so schlecht sein. Sind ja schließlich die selben Worte, die ich mitlesen musste. Leider spielt Chuck Testa nicht mit…









